Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Beständige Wertanlage

Machen Sie sich unabhängig von den Wertschwankungen des Kapitalmarktes und investieren Sie in Immobilien als Kapitalanlage und Altersvorsorge.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Öffnung des Marktes

War es in den vergangenen Jahren üblich, dass überwiegend Großinvestoren wie Banken und Versicherungen oder Fonds meist ganze Pflegeheime erworben haben, so hat sich dieser Markt mittlerweile stark verändert. Heute werden Pflegeeinrichtungen ähnlich wie Eigentumswohnungen nach WEG (Wohnungseigentumsgesetz) aufgeteilt in einzelne Pflegeappartements. Diese Öffnung des Marktes ermöglicht nun auch dem "normalen" Kapitalanleger eine langfristige, wertstabile Geldanlage mit hohen Renditechancen. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Mietwohnungen liegen auf der Hand:

  • Sie haben über den 20 bis 30 Jahre laufenden Pachtvertrag mit einem namhaften Pflegeheimbetreiber keine Vermietungs- oder Nachvermietungssorgen.
  • Ebenso übernimmt der Mieter die wesentlichen Instandhaltungsmaßnahmen, so dass im Vergleich zu einer konventionellen Eigentumswohnung weniger Rücklagen gebildet werden müssen.
  • Momentane Mietzinsen zwischen 3,9% und 5,5% p.a. mit Erhöhungspotential durch Indexierung des Pachtvertrages runden das Angebot ab!
     

Gesetzliche Absicherung

Falls der Bewohner eines Pflegeappartements die monatliche Mietzahlung (Investitionskosten) an den Betreiber nicht mehr leisten kann, übernimmt in solchen Fällen die Sozialkasse gem. XI. Sozialgesetzbuch diesen Teil. Dadurch ist die Bezahlung des Pflegeplatzes für den Betreiber gesichert.  

Der demographische Wandel und seine Folgen

Deutschland verändert sich

Immer mehr alte Menschen stehen einer Gruppe junger Menschen gegenüber. Deutlich wird das insbesondere auf dem wachsenden Pflegemarkt.

  • Die deutsche Bevölkerung ist die älteste Europas mit einer durchschnittlich steigenden Lebenserwartung von 3 Monaten jährlich, gemessen an den aktuellen Neugeburten.
  • Im Jahr 2060 wird schon jeder dritte in Deutschland über 65 Jahre und jeder 7. über 80 Jahre alt sein.
  • Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis ins Jahr 2060 auf 4,8 Millionen. Zur Zeit sind es 2,7 Millionen. 

(Auszüge aus den Prognosen des Statistischem Bundesamtes)

Der demographische Wandel hat zur Folge, dass immer mehr zu Pflegende auf Wartelisten
für einen Pflegeplatz in Senioren- und Pflegeeinrichtungen stehen. Eine häusliche Pflege durch Angehörige ist in vielen Fällen nicht möglich oder neben Beruf und Familie machbar.

Die Versorgung und Pflege der heutigen und zukünftigen Senioren sind eine der wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren. Die Bereitstellung von alters- und pflegegerechtem Wohnraum steht da an oberster Stelle. Eine Aufgabe, die vom Staat allein nicht zu bewältigen ist.

Ihre Vorteile auf einen Blick
  • risikoarme Kapitalanlage in einem konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt
  • sehr geringer Aufwand für Vermietung,Verwaltung und Renovierung
  • automatische Mietsteigerung (Inflationsausgleich) durch indexierte Mietverträge
    (Verbraucherpreisindex lt. Statistischem Bundesamt)
  • Mietsicherheit durch Zuschüsse der staatl. Sozialkassen gemäß XI. SGB + BSHG
  • Absicherung des Eigentums durch Grundbucheintrag

 

  • 20 bis 30 Jahre notariell fixierte Pachtverträge mit renommierten Betreibern
  • attraktiver Mietzins zwischen 3,9% und 5,5% p.a. (notariell beglaubigt)
  • Vorbelegungsrecht bei Eigenbedarf – auch für Angehörige
  • Steuervorteile durch Abschreibung gemäß §7 EStG
  • steuerfreie Verkaufserlöse nach 10 Jahren möglich
  • günstige Finanzierungsmöglichkeiten mit bis zu 100% Fremdfinanzierung oder
    KfW möglich

 

  • zusätzliche Altersvorsorge und / oder optimale Verrentung von freiem Kapital
  • flexibler Immobilienbesitz mit den Optionen zu beleihen, zu verkaufen, zu verschenken oder zu vererben
  • von Bürgern für Bürger: eine sozial sinnvolle Kapitalanlage
Der Markt der Zukunft

Der optimale Zeitpunkt und die Chance für private Kapitalanleger für ein Investment in
Pflegeimmobilien ist aktuell empfehlenswert.

  • Immobilien gelten als wertstabileSachwert-/Kapitalanlagen
  • konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt
  • risikoarme Sachwertanlagen verbunden mit minimalem Verwaltungsaufwand
  • historisch niedrige Zinsen